WIE  ICH  GESUND  WURDE

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Um diese Hypothese nachzuprüfen, war eine Erhöhung des Molybdän-Niveaus im Körper nötig – jedoch war es nicht möglich, das Molybdän über die Nahrungsaufnahme zu erhöhen, weil Nahrungsmittel, die den höchsten Prozentsatz an Molybdän enthalten (z.B. Leber) aufgrund ihrer Proteine auch die Nahrungsmittel sind, die ein Maximum an Gichtschmerzen hervorrufen.

Aus diesem Grund wurde eine Auflösung einer harmloser Molybdän-Kombination von hoher Löslichkeit hergestellt (Molyb-Plus) und eine festgesetzte, bestimmte Menge Tropfen wurde täglich eingenommen.

Eine Woche später wurde plötzlich im Knie eine Erleichtung festgestellt, die Spannung und Schwäche waren komplett verschwunden, es waren keine Schmerzen mehr vorhanden und die Beweglichkeit war 100% zurückerhalten.

Die Allopurinol Medikation wurde gestoppt und die Aufnahme von Molybdän fortgesetzt.

Die Symptome der Arthritis urica  traten in einem Zeitraum von 7 bis 8 Jahren bis heute, 5. Mai 2006, nicht mehr auf.